Die Standardstufe für den Teichschlammsauger
Wer einen Teichschlammsauger einsetzt, braucht einen Sack, der das
Abgesaugte auffängt und das Wasser zurücklaufen lässt. Der
150-µm-Filtersack ist die Ausführung, die für die meisten
Teiche und die meisten Reinigungen passt: fein genug, um Teichschlamm,
Algenreste und mittlere Verschmutzung zurückzuhalten, offen genug, um nicht
nach wenigen Minuten dichtzusetzen.
Ob Sie ihn als Filtersack für den Teichsauger, als Teichsauger-Filterbeutel
oder als Filterbeutel für den Teichschlammsauger suchen: Gemeint ist
dasselbe Bauteil. Er ist damit der Mittelweg zwischen dem groben
400er
und dem feinen
100er
.
Nicht die beste Wahl für jeden Fall, aber die naheliegende, wenn die
Verschmutzung normal ist und Sie nicht zweistufig arbeiten wollen.
Drei Größen und zwei Anschlussmaße
Diese Ausführung hat die größte Variantenbreite im Sortiment.
| Merkmal |
Wert |
| Größen |
2.500 × 440 mm, 5.000 × 440 mm, 5.000 × 880 mm
|
| Öffnung |
70 oder 105 mm, je nach Variante
|
| Verschluss |
offen oder mit Reißverschluss
|
| Material |
100 % Polyethylen, monofil, Leinwandbindung
|
| Garndurchmesser |
0,15 mm |
| Flächengewicht |
115 ± 20 g/m²
|
| Filterstufe |
150 µm
|
| Nutzung |
reinigbar und wiederverwendbar
|
Die Länge entscheidet über die Filterfläche. Ein Sack mit 5 Metern bietet
deutlich mehr benetzbare Fläche als einer mit 2,5 Metern, verteilt die
Feststoffe besser und muss seltener unterbrochen werden. Wo der Platz am
Teichrand knapp ist oder der Sack nach dem Einsatz getragen werden muss,
ist die kürzere Ausführung praktischer.
Die Öffnung muss zum Auslass Ihres Teichschlammsaugers passen. Messen Sie
den Außendurchmesser des Schlauchs oder Stutzens, an dem der Sack befestigt
wird, und wählen Sie danach zwischen 70 und 105 mm
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Was 150 µm bei diesem Filtersack bedeutet
Die 150 µm beschreiben die Filterstufe dieses Filtersacks
innerhalb unseres Teichsortiments. Damit liegt er zwischen dem groben
400-µm-Filtersack und der feineren Ausführung mit 100 µm.
Für die Praxis ist genau diese Abstufung entscheidend. Der 150er ist für
normale Teichverschmutzung ausgelegt, bei der Teichschlamm, Algenreste und
mittlere Feststoffe zurückgehalten werden sollen, ohne direkt mit der
feinsten Stufe zu arbeiten. Bei viel Laub und grobem Pflanzenmaterial ist
der 400er die passendere erste Stufe. Für feinere Schwebstoffe kann
anschließend auf 100 µm gewechselt werden.
Die Angabe 150 µm ist keine garantierte Abscheidegrenze.
Was im praktischen Einsatz zurückgehalten wird, hängt zusätzlich von
Partikelform, Schlammzusammensetzung, Wassermenge und vom Beladungszustand
des Gewebes ab. Während der Reinigung bildet sich auf der Innenseite eine
Schlammschicht, die den Rückhalt verändert und gleichzeitig den
Wasserdurchtritt zunehmend bremst.
Offen oder mit Reißverschluss
Beide Verschlussarten sind lieferbar, und die Wahl ist eine reine
Handhabungsfrage.
Die offene Ausführung wird nach dem Einsatz am Ende geöffnet und
ausgeleert. Sie ist einfacher aufgebaut und hat eine Stelle weniger, die
verschleißen kann.
Die Ausführung mit Reißverschluss lässt sich über die volle Länge öffnen.
Das macht das Entleeren deutlich leichter, wenn der Schlamm zäh ist oder
sich festgesetzt hat, und es erleichtert die gründliche Reinigung des
Gewebes von innen.
Reinigen und wiederverwenden
Nach dem Einsatz wird der Sack entleert, auf links gedreht und mit klarem
Wasser ausgespült. Das Umdrehen ist entscheidend: Es löst
die Partikel aus der Gewebestruktur, statt sie weiter hineinzudrücken.
Anschließend Gewebe, Nähte, Öffnung und gegebenenfalls den
Reißverschluss kontrollieren. Solange alles unbeschädigt ist, kann der
Sack erneut eingesetzt werden.
Eine Anzahl möglicher Einsätze lässt sich nicht angeben. Sie hängt von der
Verschmutzung des Teichs, von der Sorgfalt beim Reinigen und davon ab, ob
der Sack über Steine oder Kanten gezogen wurde.
Was der Filtersack nicht leistet
Er filtert mechanisch. Gelöste Stoffe, Nährstoffe und
Keime bleiben im Wasser, und die biologische Situation im Teich ändert
sich dadurch nicht. Wer Algenwachstum in den Griff bekommen will, muss an
der Nährstoffzufuhr ansetzen
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Der Teichschlammsauger selbst gehört nicht zum Lieferumfang.
WINKLER fertigt die Filtersäcke, nicht die Geräte
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Häufige Fragen zum 150-µm-Filtersack
Die Rückfragen betreffen fast immer die Größenwahl und den Vergleich zu
den beiden anderen Feinheiten.
Welche Größe brauche ich?
Maßgeblich sind zwei Dinge: die Menge, die Sie in einem Durchgang
absaugen, und der Platz am Teichrand. Bei größeren Teichen oder längeren
Reinigungen ist die 5-Meter-Ausführung sinnvoll, weil sie mehr Filterfläche
hat und seltener unterbrochen werden muss. Für kleinere Teiche reichen
2,5 Meter.
Passt der Filtersack an meinen Teichschlammsauger?
Das entscheidet der Auslassdurchmesser. Verfügbar sind Öffnungen mit
70 und 105 mm. Messen Sie den Außendurchmesser von
Schlauch oder Stutzen. Bei abweichenden Maßen fertigen wir nach Maß
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Was bedeutet die Angabe 150 µm?
150 µm bezeichnet die Filterstufe dieses Filtersacks. Sie ordnet ihn
zwischen dem groben 400er und dem feineren 100er ein. Welche Partikel im
praktischen Einsatz tatsächlich zurückgehalten werden, hängt zusätzlich
von Schlammzusammensetzung, Partikelform und der Schlammschicht ab, die
sich während der Reinigung auf dem Gewebe bildet.
Wann sollte ich stattdessen 100 oder 400 µm nehmen?
Bei viel Laub, Pflanzenresten und grobem Material ist der 400er
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die bessere erste Stufe. Wenn nach der Reinigung noch Trübung bleibt und
Sie feinere Schwebstoffe erfassen wollen, ist der 100er
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die passende zweite Stufe. Bei stark verschlammten Teichen lohnt sich die
Kombination
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Kann ich den Filtersack mehrfach verwenden?
Ja, solange Gewebe, Nähte, Öffnung und Verschluss unbeschädigt sind.
Entleeren, auf links drehen, mit klarem Wasser ausspülen und kontrollieren.
Eine feste Anzahl von Einsätzen lässt sich nicht angeben.
Läuft das Wasser wirklich in den Teich zurück?
Ja, das ist das Prinzip. Der Sauger fördert das Schlamm-Wasser-Gemisch in
den Sack, die Feststoffe bleiben darin, das Wasser läuft ab
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Der Teich muss deshalb nicht neu befüllt werden. Eine Wasseraufbereitung
ist das nicht.