Microplastik Filtersack für Straßen- und Hofabläufe - 70 µm | WINKLER
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Microplastik-Filtersack für Straßen- und Hofabläufe (70 µm) – Dezentrale Lösung für Gewässerschutz
Effektiver Rückhalt von Mikroplastik, PAK und Schwermetallen
Die Anforderungen an die dezentrale Niederschlagswasserbehandlung steigen kontinuierlich. Ob Mikroplastik, Reifenabrieb, Feinstaub, PAK-belastete Partikel oder Schwermetalle – Schadstoffe müssen direkt am Entstehungsort zurückgehalten werden.
Der WINKLER Microplastik-Filtersack (70 µm) für Straßenabläufe und Hofabläufe bietet eine praxisbewährte, sofort nachrüstbare Lösung. Er verbessert die Qualität des eingeleiteten Niederschlagswassers nachhaltig und unterstützt Kommunen sowie Industrie bei der Umsetzung gesetzlicher Vorgaben.
Weitere Lösungen finden Sie im Bereich Filtertechnik Verkehr & Logistik – Straßenabläufe & Regenwasser sowie Filtertechnik Umwelt & Energie – Regenwasser & Mikroplastik filtern.
Regelwerkskonform nach DWA-A 102 und BWK A 3
Technische Regelwerke wie DWA-A 102 und BWK A 3 stellen hohe Anforderungen an den Rückhalt feinster Fraktionen (AFS63). Während komplexe technische Anlagen häufig mit hohen Investitionskosten verbunden sind, ermöglicht unser 70 µm Feinfiltersack eine wirtschaftliche und technisch umsetzbare Lösung.
Die Installation erfolgt direkt im Schmutzfangeimer – ohne aufwendige Umbauten oder infrastrukturelle Eingriffe.
Zweilagiges System für maximale Betriebssicherheit
Der Filtersack besteht aus zweilagigem Polypropylen-Nadelfilz. Diese Konstruktion kombiniert hohe Wasserdurchlässigkeit mit zuverlässigem Rückhalt feinster Partikel bis 70 µm. Das System ist für Starkregenereignisse optimiert und widersteht abrasiven Belastungen durch Sand und Reifenabrieb.
Ihre Vorteile auf einen Blick
- Hocheffizient: Rückhalt feinster Partikel (nominal 70 µm) bei hoher Durchflussleistung.
- Regelwerksunterstützend: Beitrag zur Umsetzung von DWA-A 102 und BWK A 3.
- Nachrüstbar: Einbau ohne Schachtumbau oder kostenintensive Technik.
- Kosteneffizient: Wirtschaftlicher Weg zur Verbesserung der AFS63-Rückhaltung.
- Variabel einsetzbar: Passend für unterschiedliche Schmutzfangeimer-Größen.
Technische Details
| Material | Polypropylen-Nadelfilz, zweilagig |
| Länge | 0,49 m – 0,84 m |
| Breite (Öffnung) | 0,64 – 0,645 m |
| Gewicht | ca. 0,20 kg |
| Filterfeinheit | 70 µm (nominal) |
| Wasserdurchlässigkeit | 120 l s-1 m-2 bei 100 mm Wassersäule |
| Verpackungseinheit | Stück |
| Lieferzeit | 1–2 Werktage |
Beratung für Kommunen, Bauhöfe und Industrie
Sie möchten Ihre Niederschlagswasserbehandlung regelwerkskonform und wirtschaftlich optimieren? Nutzen Sie unsere Produktberatung Filtertechnik. Wir unterstützen Sie bei der Auswahl und Integration des passenden Filtersystems für Ihre Entwässerungsplanung.
FAQ – Mikroplastik-Filtersack für Straßen- und Hofabläufe
Häufige Fragen zur Mikroplastik-Filtration in Straßenabläufen und Schmutzfangeimern
Der Microplastik-Filtersack für Straßen- und Hofabläufe (70 µm) wurde speziell für die dezentrale Behandlung von Niederschlagswasser entwickelt. Er ermöglicht eine wirksame Filtration von Mikroplastik, Reifenabrieb und Feinstoffen direkt im Schmutzfangeimer – ohne aufwendige Umbauten an bestehenden Entwässerungssystemen.
Welche Schadstoffe kann der Mikroplastik-Filtersack zurückhalten?
Damit verbessert sich die Qualität des abgeleiteten Niederschlagswassers deutlich, insbesondere bei Straßen- und Hofflächen.
Wo wird ein Mikroplastik-Filtersack eingesetzt?
Typische Einsatzbereiche sind kommunale Straßen, Gewerbehöfe, Industrieflächen oder Parkplätze.
Unterstützt der Filtersack die Einhaltung von DWA-A 102?
Durch die Rückhaltung feiner Feststoffe wird insbesondere der Anteil der abfiltrierbaren Stoffe reduziert, was bei der Niederschlagswasserbehandlung eine wichtige Rolle spielt.
Wie wird der Mikroplastik-Filtersack montiert?
Eine Nachrüstung ist ohne bauliche Änderungen möglich, wodurch sich bestehende Anlagen schnell aufrüsten lassen.
Wie oft muss ein Mikroplastik-Filtersack gewechselt werden?
Eine regelmäßige Kontrolle im Rahmen der üblichen Schachtwartung ist in der Regel ausreichend.
