Digitale Konturen
Die Schnittkontur wird aus den bereitgestellten Fertigungsdaten übernommen. Ausschnitte, Rundungen, Öffnungen und wiederkehrende Geometrien lassen sich reproduzierbar herstellen.
Laserzuschnitt für Filtergewebe, Vlies, Filz und synthetische Gewebe nach DXF, technischer Zeichnung oder geprüftem Muster. Mit zwei eurolaser L-1200 Conveyor-Systemen fertigen wir Einzelteile, Prototypen, Kleinserien und Serien bis 1.800 mm Bearbeitungsbreite.
WINKLER ist Ihr Fertigungspartner für das Laserschneiden technischer Textilien und den konturbasierten Textilzuschnitt. Wir schneiden geeignete Filtergewebe, Vliese, Filze, Membranmaterialien und synthetische Gewebe nach digitalen Konturen oder technischen Vorgaben.
Die Fertigung erfolgt auf zwei eurolaser L-1200 Conveyor-Systemen. Durch die kontinuierliche Materialzuführung können textile Rollenware, wiederkehrende Konturen und unterschiedliche Stückzahlen wirtschaftlich verarbeitet werden. Das Leistungsspektrum reicht vom einzelnen Musterteil über Prototypen und Kleinserien bis zur Serienfertigung.
Unser Angebot richtet sich an Unternehmen, Entwicklungsabteilungen, technische Einkäufer und gewerbliche Auftraggeber. Private Bastelprojekte, Textilgravuren und personalisierte Geschenkartikel gehören nicht zu unserem Leistungsschwerpunkt.
Der Laser arbeitet berührungslos und benötigt keine klassische Stanzform. Dadurch eignet sich das Verfahren besonders für wechselnde Konturen, komplexe Geometrien, Musterteile und unterschiedliche Seriengrößen.
Die Schnittkontur wird aus den bereitgestellten Fertigungsdaten übernommen. Ausschnitte, Rundungen, Öffnungen und wiederkehrende Geometrien lassen sich reproduzierbar herstellen.
Eine separate Stanzform ist nicht erforderlich. Änderungen können in den digitalen Konturdaten umgesetzt werden – besonders praktisch bei Prototypen, Varianten und kleineren Stückzahlen.
Das Material wird nicht durch ein Messer oder Werkzeug verdrängt. Dadurch bleibt der mechanische Einfluss auf flexible Gewebe, Vliese und textile Funktionsteile gering.
Bei geeigneten thermoplastischen Materialien kann die Schnittkante anschmelzen beziehungsweise versiegelt werden. Das kann das Ausfransen reduzieren und die Weiterverarbeitung erleichtern.
Freigegebene digitale Konturen können für spätere Klein- oder Serienaufträge erneut verwendet werden.
Vom Musterteil über den Prototyp bis zur wiederkehrenden Serie wird die Fertigung projektbezogen ausgelegt.
Der Schwerpunkt liegt auf synthetischen und technischen Textilien für industrielle Anwendungen. Regelmäßig beziehungsweise nach projektbezogener Prüfung verarbeitet werden:
Bei Vliesstoffen sind Materialzusammensetzung, Flächengewicht, Dicke und gewünschte Kontur entscheidend. Bei unbekannten Vliesen oder Verbundmaterialien kann ein Testschnitt mit dem Originalmaterial sinnvoll sein.
Bei geeigneten Polyestertextilien kann die Schnittkante thermisch stabilisiert werden und dadurch fransarm bleiben. Das konkrete Ergebnis hängt vom Gewebeaufbau und der Bauteilgeometrie ab.
Geeignete synthetische Filze können zu Formteilen, Zwischenlagen, Schutzteilen, Dichtungen oder Filterkomponenten zugeschnitten werden. Dekorative Filzartikel und private Bastelarbeiten gehören nicht zum Angebot.
Für den technischen Textilzuschnitt stehen bei WINKLER zwei eurolaser L-1200 Conveyor-Systeme zur Verfügung. Die Textilrollen werden an der Anlage aufgehängt und über das Conveyor-System kontinuierlich durch den Schneidbereich geführt.
Das Verfahren eignet sich sowohl für einzelne Zuschnitte als auch für wiederkehrende Teile aus Rollenware. Die tatsächlich nutzbare Bearbeitungsbreite beträgt bis zu 1.800 mm.
| Maschinen | 2 × eurolaser L-1200 Conveyor |
|---|---|
| Verfahren | CO₂-Laserzuschnitt |
| Bearbeitungsbreite | bis 1.800 mm |
| Arbeitsbereich je Vorschub | 1.800 × 1.230 mm |
| Materialstärke | bis 12 mm, materialabhängig und nach Prüfung |
| Materialzuführung | Rollenware über Conveyor-System |
| Konturdaten | DXF bevorzugt |
| Weitere Unterlagen | PDF, JPG, Skizze oder Muster zur Prüfung |
| Stückzahlen | Einzelteil, Prototyp, Kleinserie und Serie |
| Zielgruppe | Unternehmen und gewerbliche Auftraggeber |
Die beste Grundlage für Kalkulation und Fertigung ist eine DXF-Datei mit der gewünschten Schnittkontur.
Alternativ können zur ersten Prüfung eine bemaßte technische Zeichnung, PDF, JPG, Skizze, ein Foto oder ein physisches Musterteil bereitgestellt werden.
Für neue Bauteile können erste Muster oder Prototypen gefertigt werden. Bei unbekannten Materialien kann ein Testschnitt zur Beurteilung von Kantenbild und Materialverhalten sinnvoll sein.
Kleine und mittlere Stückzahlen lassen sich auf Basis digitaler Konturdaten flexibel produzieren. Änderungen an Geometrien oder Varianten können vor der nächsten Fertigung berücksichtigt werden.
Freigegebene Konturen können wiederkehrend gefertigt werden. Die Verarbeitung von Rollenware unterstützt eine gleichmäßige Materialzuführung bei größeren Stückzahlen.
Filtergewebe-Zuschnitte, Filterscheiben, Rundzuschnitte, Membranronden und Formteile aus Filtervlies.
Textile Funktionselemente, Zwischenlagen, Dichtungen, Einleger und Schutzlagen.
Konturbasierte textile Komponenten, Sonderanfertigungen und wiederkehrende Serienteile nach digitaler Vorgabe.
Die konkrete Machbarkeit wird anhand des Materials, der Geometrie, der Bauteilgröße und der gewünschten Stückzahl geprüft.
Zeichnung, DXF, Skizze oder Muster sowie Material, Stärke, Maße und Stückzahl senden.
Wir prüfen Materialeignung, Schnittkontur, Arbeitsbreite und Anforderungen an die Schnittkante.
Sie erhalten ein projektbezogenes Angebot. Bei Bedarf wird ein Testschnitt oder Muster abgestimmt.
Nach Ihrer Freigabe fertigen wir Einzelteil, Prototyp, Kleinserie oder Serie.
Die Zuschnitte werden kontrolliert, verpackt und versendet oder in Werther abgeholt.
WINKLER fertigt nicht nur textile Laserzuschnitte, sondern verarbeitet technische Textilien auch zu individuellen Filter- und Textilkomponenten weiter.
Je nach Projekt können die zugeschnittenen Teile vernäht, zu Filterelementen weiterverarbeitet, mit weiteren textilen Komponenten kombiniert, sortiert, als Sets verpackt oder für eine spätere Montage vorbereitet werden.
Der konkrete Umfang der Weiterverarbeitung wird bei der Projektprüfung abgestimmt.
Die Eignung hängt von Materialzusammensetzung, Beschichtung, Materialstärke und gewünschter Schnittkante ab. Thermoplastische Materialien können je nach Aufbau an der Schnittkante anschmelzen beziehungsweise verschmelzen.
Naturfasern, Verbundmaterialien und beschichtete Textilien können ein anderes Schnittbild zeigen. Vor Serienfreigabe kann ein Material- oder Testschnitt erforderlich sein.
Maßhaltigkeit und Wiederholgenauigkeit hängen vom Material, von der Geometrie und von der Bauteilgröße ab. Die finale Freigabe erfolgt nach Prüfung der konkreten Unterlagen und des Materials.
Senden Sie uns Ihre Konturdaten und die wichtigsten Projektangaben. Wir prüfen Material, Geometrie und Stückzahl und melden uns mit einer technischen Einschätzung beziehungsweise einem individuellen Angebot.
Antworten zu Materialien, Arbeitsbreite, Materialstärken, Dateien, Stückzahlen und Weiterverarbeitung.
Der Schwerpunkt liegt auf synthetischen und technischen Textilien wie Polyester, Polypropylen, Polyethylen, Polyamid, Filtergewebe, technischen Vliesen und synthetischen Filzen. Die tatsächliche Eignung hängt von Materialaufbau, Dicke, Beschichtung und Additiven ab.
Auf den eurolaser L-1200 Conveyor-Systemen können technische Textilien bis zu einer Bearbeitungsbreite von 1.800 mm zugeschnitten werden. Die Rollenware wird kontinuierlich durch den Schneidbereich geführt.
Je nach Material können Textilien mit einer Stärke von bis zu 12 mm verarbeitet werden. Ob ein Material in dieser Stärke geeignet ist, hängt unter anderem von Zusammensetzung, Dichte, Beschichtung und gewünschter Schnittqualität ab.
Bevorzugt wird eine DXF-Datei mit der gewünschten Kontur. Für eine erste Prüfung können auch bemaßte PDFs, technische Zeichnungen, JPG-Dateien, Skizzen oder vorhandene Musterteile bereitgestellt werden.
Ja. Da keine klassische Stanzform benötigt wird, eignet sich der Laserzuschnitt für Musterteile, Prototypen, Kleinserien und Serien. Die Wirtschaftlichkeit wird anhand von Kontur, Material und Stückzahl geprüft.
Bei geeigneten synthetischen Materialien kann die Schnittkante thermisch stabilisiert beziehungsweise versiegelt werden. Dadurch lässt sich das Ausfransen reduzieren. Das genaue Ergebnis hängt vom konkreten Material und der Bauteilgeometrie ab.
Kundenmaterial kann nach technischer Prüfung verarbeitet werden. Für unbekannte oder beschichtete Materialien benötigen wir möglichst ein Materialdatenblatt und gegebenenfalls ein Originalmuster für einen Testschnitt.
Der Laserzuschnitt richtet sich an Unternehmen und gewerbliche Auftraggeber. Technische Filze können für industrielle Formteile, Filterkomponenten oder Zwischenlagen verarbeitet werden. Private Bastelarbeiten und Dekorationsartikel werden nicht angeboten.
Ja. Je nach Projekt können die Laserzuschnitte in der eigenen textilen Fertigung weiterverarbeitet werden, beispielsweise zu Filterelementen oder individuellen textilen Komponenten.
Sie benötigen einen Laserzuschnitt aus Filtergewebe, Vlies, Filz oder einem anderen technischen Textil? Senden Sie uns Ihre Zeichnung, Konturdaten oder eine Beschreibung des Bauteils. Wir prüfen die technische Umsetzbarkeit und erstellen ein projektbezogenes Angebot.
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